Einladung zum Arbeitskreis Gymnasien und berufliche Schulen am Mittwoch, 13. Juni 2018 um 19.00 Uhr im Elisabeth-Gymnasium (D7 8, 68159 Mannheim)

Liebe Eltern der Mannheimer Gymnasien und beruflichen Schulen,

hiermit laden wir Sie herzlich ein zum dritten Treffen des
Arbeitskreises (AK) Gymnasien und berufliche Schulen
am Mittwoch, den 13. Juni 2018 um 19.00 Uhr im Elisabeth-Gymnasium (D7 8, 68159 Mannheim).

Tagesordnung
19.00 Uhr Beginn des Abends
• Führung durch die Schule für alle Interessierten
19.30 Sitzungsbeginn
• Ideensammlung für eine lebendige Elternarbeit
für ein gutes Miteinander in der Schulgemeinschaft
• Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe
Präsentation des Vorhabens
• Verschiedenes

Bitte nehmen Sie diesen Termin wahr.
Wir freuen uns auf einen konstruktiven, guten Austausch mit Ihnen allen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Thorsten Papendick, gez. Gesche John
Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim

Eltern stellen schlechtes Zeugnis aus.

Seit Wochen macht der Mannheimer Gesamtelternbeirat (GEB) den Unterrichtsausfall in Schulen zum Thema. Zur Sprache bringen will er die „besorgniserregende“ Situation jetzt bei einer Podiumsdiskussion – am Mittwoch, 9. Mai, 19.30 Uhr, in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II (Hermann-Heimerich-Ufer 10).

Ihre Teilnahme zugesagt haben Gökay Akbulut (MdB/Die Linke), Stefan Fulst-Blei (MdL/SPD), Ricarda Kaiser (GEW), Timm Kern (MdL/FDP), Tina Krabkrantham (Schülerin, Mitglied im Schulbeirat), Claudia Martin (MdL/CDU), Carsten T. Rees (Vorsitzender des Landeselternbeirats), Roland Weiß (Stadtrat/Freie Wähler) und Elke Zimmer (MdL/Die Grünen).

Im Vorfeld der Diskussion hatte der GEB bei zwei Infoständen in der Innenstadt die Bürger gefragt: „Wie bewerten Sie die Unterrichtsversorgung an Mannheimer Schulen?“ Mehr als 400 Befragte, so GEB-Vorsitzender Thorsten Papendick, hätten ihre Stimme abgegeben. „50 Prozent bewerten die aktuelle Situation als mangelhaft (Note 5) oder schlechter. Für mehr als ein Viertel der Befragten stand sogar die Note 6 (ungenügend) fest“, sagt der GEB-Chef – und fügt hinzu: „Dieses Meinungsbild zeigt deutlich, wie unzufrieden die Eltern mit der derzeitigen Unterrichtsversorgung sind.“

GEB will mehr Vertretungslehrer

Angesichts der Ausfälle fordert der GEB prinzipiell eine Aufstockung des Vertretungspools für Lehrer auf mindestens 120 Prozent zu Beginn eines Schuljahres an allen Schulen und zur Entschärfung und kurzfristigen Verbesserung „keine Entlassung von Referendaren über die Sommerferien, Krankheitsvertretung an den Schulen auch bei Ausfällen unter sechs Wochen, Aufstockung der Eingruppierung der Grundschullehrer von A12 auf A13 und Senkung des Numerus Clausus in den Studiengängen Grundschullehramt und Sonderpädagogik“.  bhr

Quelle: Mannheimer Morgen

Aktuelle Pressemitteilung

Zeit für Veränderung – Unterricht muss stattfinden!

GEB² Mannheim lädt am 9. Mai 2018 ein zur Veranstaltung „Unterrichtsversorgung – Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?“

Der besorgniserregende Unterrichtsausfall ist derzeit in aller Munde. Vielerorts werden Unterrichtsstunden nur durch Vertretungskräfte betreut oder eine Lehrkraft ist für zwei Klassen verantwortlich – schlimmstenfalls entfällt die Stunde komplett. Dies ist ein unhaltbarer Zustand. Gerade wenn es um versetzungsrelevante oder prüfungsrelevante Unterrichtsstunden geht, stößt es bei den Eltern auf völliges Unverständnis, wenn keine fachbezogenen Lehrkräfte eingesetzt werden. Deshalb machen sich die Eltern und Elternvertreter in Mannheim stark, diese katastrophale Situation zu verändern.

Mit zwei vorangegangenen Aktionen in der Mannheimer Fußgängerzone hat der GEB² Mannheim auf diese Missstände an Mannheimer Schulen aufmerksam gemacht.

Hauptschwerpunkt bei der Mannheimer Aktion war die Umfrage an alle Passanten: „Wie bewerten Sie die Unterrichtsversorgung an Mannheimer Schulen?“.

Die große Resonanz hat uns nicht überrascht. Über 400 Befragte gaben Ihre Stimme ab. 50 Prozent bewerten die aktuelle Situation als mangelhaft (Note 5) oder schlechter. Für mehr als ein Viertel der Befragten stand sogar die Note 6 (ungenügend) fest.

„Dieses Meinungsbild zeigt deutlich, wie unzufrieden die Eltern mit der derzeitigen Unterrichtsversorgung sind“, meint Thorsten Papendick, Vorsitzender des GEB² Mannheim.

Der Vorstand des GEB² Mannheim zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis der Aktion und bedankt sich für den großen Zuspruch.

Wir fordern eine Aufstockung des Vertretungspools an LehrerInnen auf mind. 120% zu Beginn eines Schuljahres an allen Schulen.

In der kommenden Woche gibt es die Gelegenheit den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land wichtige Fragen zu stellen.

Der Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim lädt alle Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen und bildungspolitisch Interessierte ein zu unserer Veranstaltung

„Unterrichtsversorgung – Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?“

am Mittwoch, den 9. Mai 2018 um 19.30 Uhr
in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II
(Hermann-Heimerich-Ufer 10, 68167 Mannheim).

Als Gäste haben Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion zugesagt:

Gökay Akbulut (MdB/Die Linke), Dr. Stefan Fulst-Blei (MdL/SPD), Ricarda Kaiser (GEW), Dr. Timm Kern (MdL/FDP), Tina Krabkrantham (Schülerin, Mitglied im Schulbeirat), Claudia Martin (MdL/CDU), Dr. Carsten T. Rees (Vorsitzender/Landeselternbeirat), Roland Weiß (Stadtrat/Freie Wähler) und Elke Zimmer (MdL/Die Grünen).

Der GEB² Mannheim fordert zur Entschärfung und kurzfristigen Verbesserung:

keine Entlassung von ReferendarInnen über die Sommerferien

Krankheitsvertretung an den Schulen auch bei Ausfällen unter 6 Wochen

Aufstockung der Eingruppierung der GrundschullehrerInnen von A12 auf A13

Senkung des NC in den Studiengängen Grundschullehramt und Sonderpädagogik

Wir freuen uns auf einen diskussionsreichen und lösungsorientierten Abend.

Der Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim

Zeit für Veränderung – Unterricht muss stattfinden

Zeit.für.Veränderung.

Der GEB Mannheim fordert eine Aufstockung des Vertretungspools an LehrerInnen auf mind. 120% zu Beginn eines Schuljahres an allen Schulen.

Unterricht.muss.stattfinden.

EINLADUNG ZU UNSERER VERANSTALTUNG

„Unterrichtsversorgung –
Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?“

am Mittwoch, den 9. Mai 2018 um 19.30 Uhr
in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II
(Hermann-Heimerich-Ufer 10, 68167 Mannheim)

Liebe Eltern, liebe SchülerInnen, liebe LehrerInnen und
liebe bildungspolitisch Interessierte,

das Thema erfüllt die Eltern der SchülerInnen der Stadt Mannheim mit zunehmender Besorgnis.

Wir laden Sie ganz herzlich ein. Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit uns und den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land.

Als Gäste haben Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion zugesagt:

Gökay Akbulut (MdB/Die Linke),

Dr. Stefan Fulst-Blei (MdL/SPD),

Ricarda Kaiser (GEW),

Dr. Timm Kern (MdL/FDP),

Tina Krabkrantham (Schülerin, Mitglied im Schulbeirat),

Claudia Martin (MdL/CDU),

Dr. Carsten T. Rees (Vorsitzender/Landeselternbeirat),

Roland Weiß (Stadtrat/Freie Wähler)

und Elke Zimmer (MdL/Die Grünen).

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

GEB² Mannheim

„Schönster“ Totenschein für baden-württembergisches Schulsystem

„Schönster“ Totenschein für baden-württembergisches Schulsystem

„Darauf können wir dann stolz sein“, bemerkt der Vorsitzende des Landeselternbeirates Baden-Württemberg (LEB) Carsten T. Rees, „dass wir bundesweit den schönsten Totenschein für unser Schulsystem haben werden!“

Der Landeselternbeirat sieht sich durch vielfältige Lernstandserhebungen und Bildungsstudien, aber auch durch Äußerungen renommierter Bildungswissenschaftler wie Prof. Dr. Trautwein oder Prof. Dr. Sliwka in seiner seit vielen Jahren vorgetragenen Kritik an der ungenügenden Weiterentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems mehr als bestätigt. Tatsächlich haben viele Landesregierungen die Meinung der Eltern immer wieder als bloßen Wunsch nach „mehr Geld“ für die Bildung abgetan.

Und ebenso haben viele Landesregierungen immer weiter an der Bildung gespart und so das Bildungs- und Schulsystem in unserem Land trotz mannigfacher Warnungen aus ganz verschiedenen Richtungen an den Rand des Abgrunds getrieben.

Und was ist nun die aktuelle Antwort der Landesregierung auf dieses Dilemma? Die Verwaltung soll umfangreich umgebaut werden, man erhofft sich nicht näher bezifferte Synergieeffekte und eine noch bessere Diagnose der desolaten Situation unseres Schulsystems und damit auch unserer Schul- und Bildungspolitik. Nicht nur hohe Verwaltungsbeamte haben hierzu in der Stuttgarter Zeitung vom 16.04.2018 ihre Zweifel geäußert.

Dabei stellt sich der LEB keineswegs gegen eine solide Diagnostik in unserem Schulsystem. Alleine die Art, wie hier seitens des Kultusministeriums unter größtmöglicher Umgehung der aktiven Einbindung vieler Akteure und Betroffener agiert wurde, hat uns doch sehr verwundert.

Nun, die Kultusministerin wenigstens ist optimistisch. Sie hofft, dass wir eine effizientere Verwaltung bekommen – nach den nötigen Findungsprozessen und Einarbeitungszeiten der neuen Behörden.

Sind hier 3 Jahre Stillstand als zu kurz anzusetzen?

Es wäre so schön – aber eine effizientere Verwaltung löst nicht die extrem drängenden Probleme, die durch eine völlig unzureichende Lehrerversorgung im Land entstehen. Die Ansätze der Landesregierung kann man hier selbst mit größtem Wohlwollen allenfalls als Flickschusterei bezeichnen.

Am Moritz´schen Diktum, wonach man nur den Unterricht verbessern kann, der auch wirklich stattfindet,

kommt man nicht so einfach vorbei. Auch wenn manche Schulbehörden schon dazu übergegangen sind, den Unterrichtsausfall mit – sagen wir – „extrem kreativen“ Methoden zu verschleiern.

So hat ein Staatliches Schulamt einem Grundschulrektor, der krankheitsbedingt mit stark geschrumpftem Kollegium dastand, untersagt, Unterricht ausfallen zu lassen. Er solle stattdessen mit den Klassen in die Turnhalle gehen und diese parallel unterrichten.

Ist jetzt der Klassenteiler 100 Schüler der neue Lösungsansatz?

Aber die drängenden Probleme wirklich anzugehen, wird Geld kosten, sehr viel Geld („It’s gonna take plenty of money to do it right child“).

Was aber macht die Landesregierung und was machen die Regierungsfraktionen? Die CDU-Fraktion legt ein Standortpapier vor, bei dem sich die AfD-Fraktion beklagt, man habe hier Positionen der AfD umfänglich einfach kopiert, und viele Fachverbände schütteln entsetzt den Kopf.

Und die Kultusministerin setzt eben auch auf noch mehr „Diagnostik“ – oder sollten wir nicht treffender sagen „Pathologie“ unseres Schulsystems. Denn die drängendsten Probleme kennen wir doch wirklich zur Genüge. Nun muss endlich entschlossen gehandelt werden, man wird eben viel Geld in die Hand nehmen müssen und das alleine wird nicht reichen.

Die Kultusministerin wird sich entscheiden müssen, ob sie als Pathologin unseres Schulsystems in die Geschichte des Landes eingehen möchte oder ob sie es wagt, die nötigen Schritte entschlossen anzugehen (nein – bitte nicht noch mehr Studien!).

Die Grüne Landtagsfraktion wiederum bitten wir, bei unserem Schulsystem von Beileidsbezeugungen am offenen Grab Abstand zu nehmen. Bei den Grünen hat es in letzter Zeit gute Gespräche und ermutigende Ansätze gegeben. Aber nun müssen die Grünen ernsthaft entscheiden, ob sie diesen Worten auch Taten folgen lassen wollen, oder ob sie sich erneut über den Tisch ziehen lassen wollen, wie etwa bei der Reform des Wahlrechts.

Sonst haben wir irgendwann wirklich nur den Trost des „schönsten“ Totenscheins für unser Schulsystem.

Eltern mit schulpflichtigen Kindern müssten wir dann allerdings ehrlicherweise empfehlen, möglichst schnell in ein anderes Bundesland umzuziehen.

Pressemitteilung des Landeselternbeirates Baden-Württemberg

http://www.leb-bw.de/

Stellungnahme des Landeselternbeirats zur aktuellen Situation der Grundschulen im Land

Lehrerversorgung

Schon seit Jahren weist der LEB auf den eklatanten Lehrermangel hin, der nicht zuletzt ein hausgemachtes Problem ist. Eine eiserne Sparpolitik, fehlende Studienplätze, Numerus Clausus, verfehlte Hochschulpolitik – dies sind nur einige Ursachen. So ist die Grundversorgung an Grundschullehrern schon äußerst knapp bemessen, bei Krankheitsausfällen kann regelmäßiger Unterricht nicht immer gewährleistet werden. Und dass der Ausfall von Pflichtunterricht grade an den Grundschulen stetig steigt, bereitet dem LEB allergrößte Sorge.

http://www.leb-bw.de/infos-downloads/stellungnahmen/stellungnahmen-2018/479-stellungnahme-des-landeselternbeirats-zur-aktuellen-situation-der-grundschulen-im-land

Vom Bildungsland zur Bildungswüste

„Die Situation ist dramatisch …. aber alle gehen zur Tagesordnung über, als seien die Probleme gelöst oder ständen kurz vor einer Lösung“, stellte die Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbands Deutschland e.V. (ASD), Gudrun Wolters-Vogeler, zusammenfassend im Laufe der Frühjahrstagung des Schulleitungsverbandes in Weimar fassungslos fest.

Als besonders schwerwiegend wird seit Monaten auch in der Öffentlichkeit der Lehrermangel in allen Bundesländern wahrgenommen. Es gibt kein Bundesland, in dem nicht mindestens in einer Schulform ein massiver Mangel an Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal zu verzeichnen ist.

https://bildungsklick.de/schule/meldung/vom-bildungsland-zur-bildungswueste/

Lehrermangel an beruflichen Schulen

Wie in anderen Schularten droht auch an den Beruflichen Schulen eine deutliche Verschlechterung der Unterrichtsversorgung.

„Es ist endlich Zeit für ein nachhaltiges Konzept zur Lehrergewinnung“, fordert der Vorsitzende des Berufsschullehrerverbandes Herbert Huber.

https://blv-bw.de/pressekonferenz-des-blv-zum-unterrichtsausfall-und-der-unterrichtsqualitaet-8584/

ELTERNBEIRAT DISKUTIERT ÜBER UNTERRICHTSAUSFÄLLE – „Zunehmend besorgt“

Die Unterrichtsfälle in Mannheim „erfüllen viele Eltern mit zunehmender Besorgnis“, schreibt der Gesamtelternbeirat der Stadt (GEB).

Deshalb lädt er zu einer Vollversammlung samt Podiumsdiskussion ein, bei der die Frage im Mittelpunkt steht: „Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?

Das Treffen, an dem mehrere Politiker, Schülerin Tina Krabkranthram, Gewerkschaftsvertreterin Ricarda Kaiser und der Landeselternbeiratsvorsitzende Carsten T. Rees teilnehmen, findet am Mittwoch, 9. Mai, 19.30 Uhr, in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II (Hermann-Heimerich-Ufer 10) statt.

GEB-Vorsitzender Thorsten Papendick fordert die Eltern auf: „Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit uns und den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land.“

Im Vorfeld der Versammlung veranstaltet der GEB zwei Befragungen in der Fußgängerzone: am Samstagvormittag, 21. April (P 1/P 2) und am Samstagvormittag, 28. April (Q 1/R 1).

© Mannheimer Morgen, Freitag, 20.04.2018

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-zunehmend-besorgt-_arid,1236486.html

Einladung zur Vollversammlung mit dem Schwerpunktthema: „Unterrichtsversorgung – Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?“

Liebe Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen und bildungspolitisch Interessierte,

wir laden Sie ganz herzlich ein zur Vollversammlung mit dem Schwerpunktthema:

„Unterrichtsversorgung – Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?

am Mittwoch, den 9. Mai 2018 um 19.30 Uhr in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II (Hermann-Heimerich-Ufer 10, 68167 Mannheim)

Das Thema erfüllt die Eltern der SchülerInnen der Stadt Mannheim mit zunehmender Besorgnis.

Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit uns und den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land.

Als Gäste haben Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion bereits zugesagt:

Gökay Akbulut (MdB/Die Linke), Dr. Stefan Fulst-Blei (MdL/SPD), Ricarda Kaiser (GEW),
Dr. Timm Kern (MdL/FDP), Tina Krabkrantham (Schülerin, Mitglied im Schulbeirat),
Dr. Carsten T. Rees (LEB), Roland Weiß (Stadtrat/Freie Wähler) und Elke Zimmer (MdL/Die Grünen).

Im Vorfeld zu unserer Versammlung veranstaltet der GEB² Mannheim zwei Befragungen in der Fußgängerzone Mannheim am Samstag, den 21. April (P1/P2) und am Samstag, den 28. April (Q1/R1). Kommen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!.

Mit freundlichen Grüßen

GEB² Mannheim