Zeit für Veränderung – Unterricht muss stattfinden

Zeit.für.Veränderung.

Der GEB Mannheim fordert eine Aufstockung des Vertretungspools an LehrerInnen auf mind. 120% zu Beginn eines Schuljahres an allen Schulen.

Unterricht.muss.stattfinden.

EINLADUNG ZU UNSERER VERANSTALTUNG

„Unterrichtsversorgung –
Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?“

am Mittwoch, den 9. Mai 2018 um 19.30 Uhr
in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II
(Hermann-Heimerich-Ufer 10, 68167 Mannheim)

Liebe Eltern, liebe SchülerInnen, liebe LehrerInnen und
liebe bildungspolitisch Interessierte,

das Thema erfüllt die Eltern der SchülerInnen der Stadt Mannheim mit zunehmender Besorgnis.

Wir laden Sie ganz herzlich ein. Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit uns und den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land.

Als Gäste haben Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion zugesagt:

Gökay Akbulut (MdB/Die Linke),

Dr. Stefan Fulst-Blei (MdL/SPD),

Ricarda Kaiser (GEW),

Dr. Timm Kern (MdL/FDP),

Tina Krabkrantham (Schülerin, Mitglied im Schulbeirat),

Claudia Martin (MdL/CDU),

Dr. Carsten T. Rees (Vorsitzender/Landeselternbeirat),

Roland Weiß (Stadtrat/Freie Wähler)

und Elke Zimmer (MdL/Die Grünen).

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

GEB² Mannheim

„Schönster“ Totenschein für baden-württembergisches Schulsystem

„Schönster“ Totenschein für baden-württembergisches Schulsystem

„Darauf können wir dann stolz sein“, bemerkt der Vorsitzende des Landeselternbeirates Baden-Württemberg (LEB) Carsten T. Rees, „dass wir bundesweit den schönsten Totenschein für unser Schulsystem haben werden!“

Der Landeselternbeirat sieht sich durch vielfältige Lernstandserhebungen und Bildungsstudien, aber auch durch Äußerungen renommierter Bildungswissenschaftler wie Prof. Dr. Trautwein oder Prof. Dr. Sliwka in seiner seit vielen Jahren vorgetragenen Kritik an der ungenügenden Weiterentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems mehr als bestätigt. Tatsächlich haben viele Landesregierungen die Meinung der Eltern immer wieder als bloßen Wunsch nach „mehr Geld“ für die Bildung abgetan.

Und ebenso haben viele Landesregierungen immer weiter an der Bildung gespart und so das Bildungs- und Schulsystem in unserem Land trotz mannigfacher Warnungen aus ganz verschiedenen Richtungen an den Rand des Abgrunds getrieben.

Und was ist nun die aktuelle Antwort der Landesregierung auf dieses Dilemma? Die Verwaltung soll umfangreich umgebaut werden, man erhofft sich nicht näher bezifferte Synergieeffekte und eine noch bessere Diagnose der desolaten Situation unseres Schulsystems und damit auch unserer Schul- und Bildungspolitik. Nicht nur hohe Verwaltungsbeamte haben hierzu in der Stuttgarter Zeitung vom 16.04.2018 ihre Zweifel geäußert.

Dabei stellt sich der LEB keineswegs gegen eine solide Diagnostik in unserem Schulsystem. Alleine die Art, wie hier seitens des Kultusministeriums unter größtmöglicher Umgehung der aktiven Einbindung vieler Akteure und Betroffener agiert wurde, hat uns doch sehr verwundert.

Nun, die Kultusministerin wenigstens ist optimistisch. Sie hofft, dass wir eine effizientere Verwaltung bekommen – nach den nötigen Findungsprozessen und Einarbeitungszeiten der neuen Behörden.

Sind hier 3 Jahre Stillstand als zu kurz anzusetzen?

Es wäre so schön – aber eine effizientere Verwaltung löst nicht die extrem drängenden Probleme, die durch eine völlig unzureichende Lehrerversorgung im Land entstehen. Die Ansätze der Landesregierung kann man hier selbst mit größtem Wohlwollen allenfalls als Flickschusterei bezeichnen.

Am Moritz´schen Diktum, wonach man nur den Unterricht verbessern kann, der auch wirklich stattfindet,

kommt man nicht so einfach vorbei. Auch wenn manche Schulbehörden schon dazu übergegangen sind, den Unterrichtsausfall mit – sagen wir – „extrem kreativen“ Methoden zu verschleiern.

So hat ein Staatliches Schulamt einem Grundschulrektor, der krankheitsbedingt mit stark geschrumpftem Kollegium dastand, untersagt, Unterricht ausfallen zu lassen. Er solle stattdessen mit den Klassen in die Turnhalle gehen und diese parallel unterrichten.

Ist jetzt der Klassenteiler 100 Schüler der neue Lösungsansatz?

Aber die drängenden Probleme wirklich anzugehen, wird Geld kosten, sehr viel Geld („It’s gonna take plenty of money to do it right child“).

Was aber macht die Landesregierung und was machen die Regierungsfraktionen? Die CDU-Fraktion legt ein Standortpapier vor, bei dem sich die AfD-Fraktion beklagt, man habe hier Positionen der AfD umfänglich einfach kopiert, und viele Fachverbände schütteln entsetzt den Kopf.

Und die Kultusministerin setzt eben auch auf noch mehr „Diagnostik“ – oder sollten wir nicht treffender sagen „Pathologie“ unseres Schulsystems. Denn die drängendsten Probleme kennen wir doch wirklich zur Genüge. Nun muss endlich entschlossen gehandelt werden, man wird eben viel Geld in die Hand nehmen müssen und das alleine wird nicht reichen.

Die Kultusministerin wird sich entscheiden müssen, ob sie als Pathologin unseres Schulsystems in die Geschichte des Landes eingehen möchte oder ob sie es wagt, die nötigen Schritte entschlossen anzugehen (nein – bitte nicht noch mehr Studien!).

Die Grüne Landtagsfraktion wiederum bitten wir, bei unserem Schulsystem von Beileidsbezeugungen am offenen Grab Abstand zu nehmen. Bei den Grünen hat es in letzter Zeit gute Gespräche und ermutigende Ansätze gegeben. Aber nun müssen die Grünen ernsthaft entscheiden, ob sie diesen Worten auch Taten folgen lassen wollen, oder ob sie sich erneut über den Tisch ziehen lassen wollen, wie etwa bei der Reform des Wahlrechts.

Sonst haben wir irgendwann wirklich nur den Trost des „schönsten“ Totenscheins für unser Schulsystem.

Eltern mit schulpflichtigen Kindern müssten wir dann allerdings ehrlicherweise empfehlen, möglichst schnell in ein anderes Bundesland umzuziehen.

Pressemitteilung des Landeselternbeirates Baden-Württemberg

http://www.leb-bw.de/

Stellungnahme des Landeselternbeirats zur aktuellen Situation der Grundschulen im Land

Lehrerversorgung

Schon seit Jahren weist der LEB auf den eklatanten Lehrermangel hin, der nicht zuletzt ein hausgemachtes Problem ist. Eine eiserne Sparpolitik, fehlende Studienplätze, Numerus Clausus, verfehlte Hochschulpolitik – dies sind nur einige Ursachen. So ist die Grundversorgung an Grundschullehrern schon äußerst knapp bemessen, bei Krankheitsausfällen kann regelmäßiger Unterricht nicht immer gewährleistet werden. Und dass der Ausfall von Pflichtunterricht grade an den Grundschulen stetig steigt, bereitet dem LEB allergrößte Sorge.

http://www.leb-bw.de/infos-downloads/stellungnahmen/stellungnahmen-2018/479-stellungnahme-des-landeselternbeirats-zur-aktuellen-situation-der-grundschulen-im-land

Vom Bildungsland zur Bildungswüste

„Die Situation ist dramatisch …. aber alle gehen zur Tagesordnung über, als seien die Probleme gelöst oder ständen kurz vor einer Lösung“, stellte die Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbands Deutschland e.V. (ASD), Gudrun Wolters-Vogeler, zusammenfassend im Laufe der Frühjahrstagung des Schulleitungsverbandes in Weimar fassungslos fest.

Als besonders schwerwiegend wird seit Monaten auch in der Öffentlichkeit der Lehrermangel in allen Bundesländern wahrgenommen. Es gibt kein Bundesland, in dem nicht mindestens in einer Schulform ein massiver Mangel an Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal zu verzeichnen ist.

https://bildungsklick.de/schule/meldung/vom-bildungsland-zur-bildungswueste/

Lehrermangel an beruflichen Schulen

Wie in anderen Schularten droht auch an den Beruflichen Schulen eine deutliche Verschlechterung der Unterrichtsversorgung.

„Es ist endlich Zeit für ein nachhaltiges Konzept zur Lehrergewinnung“, fordert der Vorsitzende des Berufsschullehrerverbandes Herbert Huber.

https://blv-bw.de/pressekonferenz-des-blv-zum-unterrichtsausfall-und-der-unterrichtsqualitaet-8584/

ELTERNBEIRAT DISKUTIERT ÜBER UNTERRICHTSAUSFÄLLE – „Zunehmend besorgt“

Die Unterrichtsfälle in Mannheim „erfüllen viele Eltern mit zunehmender Besorgnis“, schreibt der Gesamtelternbeirat der Stadt (GEB).

Deshalb lädt er zu einer Vollversammlung samt Podiumsdiskussion ein, bei der die Frage im Mittelpunkt steht: „Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?

Das Treffen, an dem mehrere Politiker, Schülerin Tina Krabkranthram, Gewerkschaftsvertreterin Ricarda Kaiser und der Landeselternbeiratsvorsitzende Carsten T. Rees teilnehmen, findet am Mittwoch, 9. Mai, 19.30 Uhr, in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II (Hermann-Heimerich-Ufer 10) statt.

GEB-Vorsitzender Thorsten Papendick fordert die Eltern auf: „Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit uns und den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land.“

Im Vorfeld der Versammlung veranstaltet der GEB zwei Befragungen in der Fußgängerzone: am Samstagvormittag, 21. April (P 1/P 2) und am Samstagvormittag, 28. April (Q 1/R 1).

© Mannheimer Morgen, Freitag, 20.04.2018

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-zunehmend-besorgt-_arid,1236486.html

Einladung zur Vollversammlung mit dem Schwerpunktthema: „Unterrichtsversorgung – Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?“

Liebe Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen und bildungspolitisch Interessierte,

wir laden Sie ganz herzlich ein zur Vollversammlung mit dem Schwerpunktthema:

„Unterrichtsversorgung – Wie kann die Situation an Mannheimer Schulen verbessert werden?

am Mittwoch, den 9. Mai 2018 um 19.30 Uhr in der Aula der Heinrich-Lanz-Schule II (Hermann-Heimerich-Ufer 10, 68167 Mannheim)

Das Thema erfüllt die Eltern der SchülerInnen der Stadt Mannheim mit zunehmender Besorgnis.

Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit uns und den bildungspolitisch Verantwortlichen in Stadt und Land.

Als Gäste haben Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion bereits zugesagt:

Gökay Akbulut (MdB/Die Linke), Dr. Stefan Fulst-Blei (MdL/SPD), Ricarda Kaiser (GEW),
Dr. Timm Kern (MdL/FDP), Tina Krabkrantham (Schülerin, Mitglied im Schulbeirat),
Dr. Carsten T. Rees (LEB), Roland Weiß (Stadtrat/Freie Wähler) und Elke Zimmer (MdL/Die Grünen).

Im Vorfeld zu unserer Versammlung veranstaltet der GEB² Mannheim zwei Befragungen in der Fußgängerzone Mannheim am Samstag, den 21. April (P1/P2) und am Samstag, den 28. April (Q1/R1). Kommen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!.

Mit freundlichen Grüßen

GEB² Mannheim

Lehrerversorgung – Offener Brief des GEB Stuttgart. Lesenswert!

GESAMTELTERNBEIRAT DER LANDESHAUPTSTADT STUTTGART

Stuttgart, den 3. April 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer wieder erreichen uns als Gesamtelternbeirat der Stadt Stuttgart besorgte Anfragen und Mails zum Thema Lehrerversorgung.

Eltern äußern sich zum Unterrichtsausfall an den Schulen ihrer Kinder und stellen sich berechtigterweise die Frage, wie ihre Kinder so ordnungsgemäß unterrichtet werden können. Dabei betrifft der Ausfall nicht nur die übliche Grippewelle, sondern auch Schwangerschaftsvertretungen, Vertretungen für Klassenfahrten, Prüfungszeiten und Fortbildungen anderer Lehrkräfte.

Besonders betroffen sind nach unserer Erfahrung Grundschulen, Gymnasien, Berufsschulen und im extremen Maße die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Hier trifft der Mangel an Lehrern alle Beteiligten doppelt, da die Lehrkräfte auch noch an Regelschulen für die Inklusion eingesetzt werden.

Jede Schule ist natürlich bemüht, so gut als möglich den Mangel aufzufangen. Doch richtiger Unterricht ist bei Beaufsichtigung zweier Klassen über den Flur hinweg, die Aufteilung einzelner Klassen zu anderen und dauernden Überstunden nicht möglich und führt zu einer Überbeanspruchung der Lehrkräfte. Nicht nachvollziehbar ist in unseren Augen auch der bürokratische Aufwand für die RektorInnen, überhaupt eine Vertretung zu organisieren. Es kann nicht sein, dass bei einer bekannten Schwangerschaft zu Beginn des Mutterschutzes noch keine Vertretung anwesend ist.

In Anbetracht der immer größer werdenden Defizite und im Wissen, dass man neue LehrerInnen nicht einfach aus dem Hut zaubern kann, haben wir uns folgende Vorgehensweisen überlegt, die kurz- oder mittelfristig für eine Entspannung im Bereich der Lehrerversorgung sorgen könnten:

1.) Keine Entlassung von ReferendarInnen über die Sommerferien – zumindest eine Einstellungsgarantie nach Beendigung des Referendariats (Verhinderung der Abwanderung in andere Bundesländer und die Schweiz)

2.) Abschaffung der befristeten Verträge für Krankheitsvertretungen – kontinuierlicher Einsatz an einer Schule!

3.) Aufstockung des Vertretungspools auf mind. 110% zu Beginn eines Schuljahres an allen Schulen

4.) Krankheitsvertretungen an Schulen auch bei Ausfällen unter 6 Wochen

5.) Entlastung der Schulleiter bei der Anforderung von Vertretungslehrkräften durch weniger Bürokratie

6.) Aufstockung GrundschullehrerInnen von A12 auf A13

7.) Senkung des NC in den Studiengängen Grundschullehramt und Sonderpädagogik

Eine Attraktivitätssteigerung des Berufes, verbunden mit internen Erleichterungen halten wir für einen gangbaren Weg, die derzeitige Misere aufzuhalten. Bildung ist das Fundament der Zukunft unserer Kinder, daran darf nicht gespart werden!

Mit freundlichen Grüßen

Kathrin Grix,  1.Vorsitzende, Georg Lois, Stellvertr.Vorsitzender

Quelle

Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch wird verschoben

Sicherheitsvorgaben an Schule in Bad Urach bei Weitergabe der Prüfungsaufgaben im Fach Deutsch nicht eingehalten – Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch wird verschoben

Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: Umgang der Verantwortlichen mit den Prüfungsaufgaben ist in höchstem Maße ärgerlich

Soeben hat das Kultusministerium die Staatlichen Schulämter und Schulen darüber informiert, dass die Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch vom 18. April auf den 27. April verschoben wird.

Am 13. April hat eine Schule in Bad Urach einen vollständig geöffneten Umschlag mit beschädigtem Siegel festgestellt, in dem die Prüfungsaufgaben der schriftlichen Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch enthalten waren. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zeigt sich über die Panne vor Ort verärgert und äußert mit Blick auf die betroffenen Schülerinnen und Schüler großes Bedauern.

Fest steht, dass die Schule entgegen den Sicherheitsvorgaben eine lückenlose und sichere Verwahrung der Prüfungsaufgaben an einem dazu geeigneten Ort nicht sichergestellt hat. Darüber hinaus wurde das Siegel vollständig und augenscheinlich durch Fremdeinwirkung geöffnet. Angesicht der nicht geschlossenen Verwahrungskette besteht die Möglichkeit, dass sich unbefugte Dritte Zugang zu den Prüfungsaufgaben verschafft haben.

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Nach sorgfältiger Abwägung aller Umstände können wir nicht sicher ausschließen, dass die Prüfungsaufgaben schon im Vorfeld der Prüfung verbreitet wurden oder noch verbreitet werden. In Zeiten des Internets können wir auch nicht von einer nur räumlich umgrenzten Problemlage ausgehen. Damit ist eine ordnungsgemäße Prüfung, die auch einer rechtlichen Überprüfung standhält, nicht sichergestellt.“ Auch wenn dies für die Schülerinnen und Schüler mit großen Unannehmlichkeiten verbunden sei, was sie ausdrücklich und in hohem Maße bedaure, habe man sich heute zu diesem Schritt entschlossen.

Am 27. April werden die für den Nachtermin vorgesehenen Prüfungsaufgaben verwendet werden. Eine Durchführung der Prüfung am 18. April mit den Prüfungsaufgaben des Nachtermins war nicht möglich, da die Vervielfältigung und Auslieferung der Aufgaben an sämtliche Schulen in dem kurzen zur Verfügung stehenden Zeitfenster nach ausdrücklicher Auskunft der Druckerei ausgeschlossen ist.

„Sicherheit beim Umgang mit den Prüfungsaufgaben hat für uns einen zentralen Stellenwert“, unterstreicht die Kultusministerin. „Umso ärgerlicher ist es, wenn die Verantwortlichen vor Ort nicht mit der gebotenen Sorgfalt und Sensibilität agieren. Dieses Fehlverhalten hat jetzt ganz konkrete Auswirkungen auf rund 40.000 Schülerinnen und Schüler.“

Am 20. April findet der reguläre Termin für die schriftliche Prüfung im Fach Mathematik und am 24. April der planmäßige Prüfungstermin im Fach Englisch beziehungsweise am 25. April im Fach Französisch statt. Das Fach Deutsch wird damit in diesem Schuljahr anstatt zu Beginn am Ende der schriftlichen Prüfungen abgeprüft werden.

SAVE.THE.DATE. Arbeitskreis Grundschule und SBBZ

Einladung zum Arbeitskreis Grundschule und SBBZ

am Mittwoch, den 18. April 2018 um 19:00 Uhr

in der Waldhofschule (Oppauer Straße 3, 68305 Mannheim)

Liebe Eltern,

hiermit laden wir Sie herzlich ein zum

Arbeitskreis (AK) Grundschule und SBBZ mit dem Schwerpunkt „Ganztagsschule“ am Mittwoch, den 18. April 2018 um 19:00 Uhr in die Waldhofschule (Oppauer Straße 3, 68305 Mannheim).

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Vorstellung der Gäste

  • Frau Miriam Aakerlund (Schulrätin, Staatliches Schulamt Mannheim)
  • Frau Petra Schmidt-Ullman (Schulrätin, Staatliches Schulamt Mannheim)
  • Herr Uwe Wurz (Schulamtsdirektor Ganztagsschule, Staatliches Schulamt Mannheim)
  • Herr Peter Doberass (Geschäftsführung Bau & Sanierung, BBS GmbH)
  • Frau Andrea Meier-Nollau (Abteilungsleitung Schulische Pädagogik, Stadt Mannheim – Fachbereich Bildung)
  • Herr Dieter Teynor (Teamleitung Gebäudewirtschaft Stadt Mannheim – Fachbereich Bildung)

2. Information/Überblick Verantwortungsbereich der Gäste

3. Diskussion und Austausch zum Thema Ganztagsschule

4. Sonstiges

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bereitschaft zum Mitwirken. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

GEBMannheim