Offener Brief an Frau Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: Schüler*innen mit besonderen Förderbedarf dürfen nicht abgehängt werden!

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Eisenmann,

uns Eltern und Lehrer*innen erreicht nun die nächste Hiobsbotschaft: Die Fördermaßnahmen für Schüler*innen mit Dyskalkulie und Legasthenie sollen im kommenden Schuljahr ersatzlos gestrichen werden.

Am Ende der Grundschulzeit sollen alle Kinder über vergleichbare Grundkenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Insbesondere der Kompetenzerwerb in den Fächern Mathematik und Deutsch ist dafür maßgeblich verantwortlich.

Laut der Verwaltungsvorschrift „Kinder und Jugendliche mit besonderen Förderbedarf und Behinderungen“ hängt der Erfolg von Förderung entscheidend davon ab, dass der Bedarf rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

In Mannheim, Heidelberg, Neckar-Odenwald- und Rhein-Neckar-Kreis erhielten bisher die Grundschüler*innen mit besonderen Schwierigkeiten in Mathematik und im Lesen oder Rechtschreiben Unterstützung in Form der sogenannten Recheninseln und Leseschulen:

Einrichtungen, die Schüler*innen begleiten und fördern, auf ihren erfolgreichen Übergang in die weiterführenden Schulen.

Lassen Sie es nicht zu, dass gerade Kinder mit besonderen Förderbedarf von einer erfolgreichen Schullaufbahn abgehängt werden und ändern Sie diese Entscheidung.

Mit freundlichen Grüßen

Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim – gez. Thorsten Papendick

LRS-Ansprechpartnerinnen aus den Mannheimer Grundschulen – gez. Barbara Held

Kollegium der Käthe-Kollwitz-Schule Mannheim

GEW Mannheim – gez. Ricarda Kaiser

Offener Elternbrief der Bläserklasse 5b (20/21) des Liselotte-Gymnasiums Mannheim zum Konzept für einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Mannheim, 23.07.2020

An die Verantwortlichen der Regierungspräsidien und des Kultusministeriums

Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Brief möchten wir als Eltern der Bläserklassenkinder (20/21) des Liselotte-Gymnasiums Mannheim an Sie herantreten und unsere Bedenken hinsichtlich ihres „Konzeptes für einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an den auf der Grundschule aufbauenden Schularten in Baden-Württemberg“ vom 07.07.2020 äußern.

Es liegt nahe, dass es bei unserem Anliegen insbesondere um den Passus „Singen in geschlossenen Räumen ist ausgeschlossen, dies gilt auch für die Verwendung von Blasinstrumenten.“ des Abschnittes 4 (Unterricht im Schuljahr 2020/2021) gehen soll, welcher den Beginn als Bläserklasse im kommenden Schuljahr nach aktuellem Stand unmöglich macht.

Wir sehen das handlungsorientierte Lernen im Musikunterricht als wichtigen Bestandteil des Bildungsauftrages an, der nach dem aktuellen Konzept komplett vernachlässigt und demnach nicht erfüllt wird. Wir sehen dies nicht nur als mangelnden kreativen Ausgleich, sondern auch als klare Bildungsbenachteiligung unserer Kinder an, denen aktives Musizieren in der Schule als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung verwehrt bleibt.

Da Ihnen die generelle Bedeutung von Instrumentalklassen und Gesang für die musisch-kulturelle Bildung unserer Kinder sicherlich hinreichend bekannt ist, ergibt sich aus der Absolutheit ihres Konzeptes ein besonderes Unverständnis unsererseits.

Es ist uns wichtig zu betonen, dass es bei unserem Anliegen nicht um das Negieren oder Ignorieren einer Ansteckungsgefahr geht. Dieser kann jedoch auch mit einem verantwortungsbewussten Hygieneplan begegnet werden, der Raum für kreative Lösungen zulässt und eine Ausgewogenheit unter den Fächern ermöglicht. Etablierte Hygienekonzepte existieren bereits in anderen Bundesländern (hier sei exemplarisch auf den Hygieneplan der Berliner Schulen verwiesen) oder im Rahmen der Musikschul-, Chor- und Ensemblearbeit auch in Baden-Württemberg.

Hierbei hat das Konzept der Bläserklasse sogar den Vorteil, dass es sich um einen Unterricht im (geschlossenen) Klassenverband handelt: die Schüler*innen befinden sich demzufolge in einer konstanten Gruppenzusammensetzung in ihrer Klasse und somit ohnehin im direkten Kontakt zueinander. Infektionsgeschehen sind dadurch prinzipiell möglich, können aber besonders gut nachvollzogen und im Bedarfsfall unterbrochen werden, weshalb uns die kategorische Ablehnung des Musikunterrichtes mit Blasinstrumenten ebenso wie ein Gesangsverbot sogar im geschlossenen Klassenverband unverhältnismäßig erscheint.

Von uns Eltern waren in den vergangenen Wochen und Monaten, auch im Hinblick auf die Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages, großes Engagement und Flexibilität gefordert, die wir für unsere Kinder gerne geleistet haben.

Wir möchten nun im Namen unserer Kinder auch an Sie appellieren, das Konzept erneut zu überdenken und auch flexiblere Lösungsansätze zuzulassen.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

die Eltern der Bläserklasse 5b (20/21) des Liselotte-Gymnasiums Mannheim

PM “Lernbrücken – Ein planloses Kartenhaus oder eine echte Chance?”

Pressemitteilung der Interessengemeinschaft Gesamtelternbeiräte Baden-Württemberg, 14. Juli 2020

Lernbrücken – Ein planloses Kartenhaus oder eine echte Chance?

Zu Beginn der Pandemie hat die Kultusministerin uns Familien die Sommerschule versprochen, um Kinder, die in der Coronazeit abgehängt wurden, zu unterstützen. Anfang Juli 2020 wurden die Schulen vom Kultusministerium zur Organisation und Durchführung des Lern- und Förderprogramms „Lernbrücken“ informiert. Doch leider sind diese Informationen immer noch nicht flächendeckend bei den Eltern im Land angekommen!

Nun läuft die Zeit davon: Die Schulen müssen die Anzahl der Schüler*innen für diese Kurse bis kommenden Montag, 20.07.20, an die Regierungspräsidien gemeldet haben. Da viele Eltern keine Empfehlungen erhalten haben, können sie sich auch nicht entsprechend äußern.

Durch die späte Ausformulierung der Bedingungen für die „Lernbrücken“ bis kurz vor Beginn der Sommerferien ist es vielen Familien gar nicht mehr möglich, sich entsprechend zu organisieren. Hier ist eine große Chance auf Unterstützung vertan worden. Dieses Vorgehen wirkt auf uns wenig abgestimmt und planlos!

Das Kultusministerium schreibt vor, dass für die Lernbrücken nur Lehrkräfte aus dem Bestand, sowie Lehramtsanwärter mit Vertrag, jeweils auf freiwilliger Basis herangezogen werden dürfen. Das wird nicht ausreichen. Referendare dürfen nicht an Lernbrücken teilnehmen. Außerdem haben sich die Examenskandidaten der „Option Durchschnittsexamen“ als Vertretungslehrkräfte angeboten und wären sofort bereit, zu unterrichten. Hier müssen Wissenschafts- und Kultusministerium dringend eine Regelung finden.

Wir, die Interessengemeinschaft Gesamtelternbeiräte Baden-Württemberg, erwarten, dass Schüler*innen mit Förderbedarf nicht verloren gehen dürfen. Corona darf nicht zum schulischen Nachteil werden! Wir fordern daher eine umgehende, flächendeckende Information der Eltern und eine Fristverlängerung für die Rückmeldungen an die Regierungspräsidien, sowie die Erweiterung des Kreises des Lehrpersonals um Referendare und Examenskandidaten des Sommersemesters 2020!

#BildungMitPlan

https://www.gebbw.de

Mannheimer Sommerferienprogramm „SomMA in der Stadt“

Das Sommerferienprogramm „SomMA in der Stadt“ ist auf der Seite ferienplattform-mannheim.de abrufbar, dort gibt es auch alle Informationen zur Anmeldung. Zusätzlich gibt es von Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr, unter 0621/2933923 ein Infotelefon. Die Angebote werden laufend ergänzt. Es lohnt sich also, ab und zu auf der Mannheimer Ferienplattform vorbeizuschauen! 

Damit möglichst viele Kinder und Jugendliche von den Angeboten profitieren können, bittet die Stadt darum, nur die Teilnahmeplätze zu reservieren, die auch wirklich genutzt werden.  

Nach einer langen Zeit zu Hause, ohne Schule und Freunde, gibt es für Kinder und Jugendliche nun eine Perspektive für Freizeitprogramme in den Sommerferien. Grundlage ist eine Verordnung des Landes, mit der die Vorgaben für Ferienprogramme für Kinder- und Jugendliche gelockert wurden. 

Da der Infektionsschutz dabei jedoch nach wie vor nicht vernachlässigt werden darf, setzt die Jugendförderung im Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt beim diesjährigen Sommerferienprogramm „SomMA in der Stadt“ auf kleinere dezentrale Angebote. „Dabei können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren auch zu Corona-Zeiten Gemeinschaft in der Gruppe erleben, gemeinsam viel Spaß haben und ungeahnte Möglichkeiten in Mannheim entdecken“, erläutert Jugendbürgermeister Dirk Grunert und betont: „Wir freuen uns, wenn viele Familien unsere Ferienangebote nutzen!“

Die Teilnahme an den Programmen für ist überwiegend kostenfrei und die Themenvielfalt riesig: Sie reicht von Trendsportarten wie Parcours oder Stand-up-Paddling (SuP) über Graffiti-Kreativangebote bis hin zum Bau von Insektenhotels. Auch Reisen zu Pirateninseln oder in den wilden Westen sind dabei, außerdem Klassiker wie Zirkus, Schatzsuche, Klettern und Ausflugsprogramme. Es gibt einzelne Tagesangebote und -ausflüge, aber auch Mehrtagesangebote von Mittwoch bis Freitag oder von Montag bis Freitag sind dabei. 

Insbesondere die städtischen Jugendhäuser Vogelstang, Hochstätt, Herzogenried, Schönau, Waldpforte, Erlenhof und das Nachbarschaftshaus Rheinau, die Jugendtreffs Feudenheim, Lindenhof und Neckarau und die Abenteuerspielplätze Hochstätt, Waldpforte und Erlenhof sind Standorte und Ausganspunkte der Sommerferienangebote. Die Jugendeinrichtungen sind in der Regel während der gesamten Sommerferien geöffnet. 

„Wir möchten das Infektionsrisiko trotz neuer Freiheiten und Lockerungen besonders im Blick behalten. Deshalb setzen wir in diesen Sommerferien auf kleinere Gruppen mit festen Betreuer*innen. Die Aktionen finden in den Mannheimer Stadtteilen statt, wodurch die Anreise besonders kurz ausfällt. Selbstverständlich werden die aktuell geltenden Hygieneempfehlungen für die Kinder- und Jugendarbeit dabei berücksichtigt“, erklärt der Bildungs- und Gesundheitsbürgermeister. 

Neben den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Jugendeinrichtungen, des Spielmobils und des Ferienexpresses „Steig Ein“ sind mehr als 50 Ferienhelfer*innen über sechs Wochen im Einsatz, um den Kindern und Jugendlichen tolle Ferien in Mannheim zu bieten. Auch dank der Kooperationen mit verschiedenen Mannheimer Vereinen und anderen städtischen Fachbereichen kamen einige Ferienprogramme dazu. Insgesamt stellt die Jugendförderung im Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt mehr als 1500 Plätze für alle Angebote bereit; während der sechs Ferienwochen können täglich etwa 250 Kinder die Angebote nutzen

Quelle: https://www.majo.de/9-weblog/216-mannheimer-sommerferienprogramm-somma-in-der-stadt.html

Konzept für Schuljahr 2020/2021

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat das Konzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Das Rahmenkonzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen. „Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung“, so Eisenmann. 

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat heute (8. Juli) der Landespresse in Stuttgart das Rahmenkonzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Bereits gestern sind alle 4.500 Schulen im Land über die Planungen informiert worden. „Unser Konzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die Grundschulen sind bereits Ende Juni 2020 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückgekehrt. Mit dem neuen Schuljahr soll dies in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens auch für alle weiterführenden Schularten gelten.

Klassen und Lerngruppen in fester Zusammensetzung

„Die Regelform für den Unterricht im neuen Schuljahr wird der Präsenzunterricht in der Schule sein. Damit sind wir im Einklang mit den Plänen der anderen Länder und dem Beschluss der Kultusministerkonferenz, im Schuljahr 2020/2021 auch an allen weiterführenden Schulen im regulären Schulbetrieb vor Ort zu unterrichten“, erläutert Eisenmann. Um dies zu ermöglichen, ist es notwendig, das Abstandsgebot zu den und zwischen den Schülern aufzuheben. „An die Stelle des Abstandsgebots treten Gruppen in fester Zusammensetzung. Das heißt, es müssen möglichst feste und konstante Gruppen gebildet werden. Wo immer möglich, sollte sich der Unterricht auf die reguläre Klasse oder die Lerngruppe beschränken“, so die Ministerin. So könnten bei Ansteckungen die Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden. „Das neue Schuljahr wird also keineswegs ein ganz normales Schuljahr, so wie wir das noch vor der Corona-Krise kannten. Aus diesem Grund habe ich entschieden, dass wir auch die zentralen Abschlussprüfungen 2021 zeitlich nach hinten verlegen, um für alle Eventualitäten von vornherein einen Puffer und zusätzliche Zeit für Unterricht und Prüfungsvorbereitung zu haben“, erläutert die Ministerin. Je nach Schulart werden die Prüfungen um drei bis vier Wochen verschoben.

Leitlinien und Qualitätskriterien für den Fernunterricht

„Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen“, so Eisenmann. Etwa für einzelne Schülerinnen und Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht den Präsenzunterricht besuchen oder auch im Falle einer erneuten, temporären Schulschließung. „Aus diesem Grund haben wir nun verbindliche Leitlinien und Qualitätskriterien für das digitale Lernen im Fernunterricht festgelegt“, erläutert Eisenmann. Dazu zählt, dass allen am Fernunterricht teilnehmenden Schülern dieselben Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt werden, die Schüler in allen Fächern regelmäßig Aufgaben bekommen und auch Rückmeldungen erhalten, wenn diese bearbeitet wurden. Außerdem muss eine regelmäßige und verlässliche Kommunikation zwischen den Lehrkräften und den Schülern gewährleistet werden. Die Lehrkräfte sind zudem angehalten, das Fernlernen zu dokumentieren. Schülerinnen und Schüler, die über keine digitale Ausstattung oder Anbindung verfügen, sollen von der Schule die notwendige Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen bzw. erhalten an der Schule einen digitalen Zugang, um eigenständig lernen zu können. Diese Unterstützung erfolgt aus dem Sofortausstattungsprogramm im Rahmen des DigitalPakts Schule. Das Land hat den Anteil aus dem Bundesprogramm verdoppelt, so dass hierfür 130 Millionen Euro zur Verfügung stehen, für die die Kommunen und Schulen in freier Trägerschaft nun unbürokratisch, ohne Antragsverfahren insgesamt rund 300.000 Endgeräte beschaffen können.

Start des Schuljahres: Lücken und Förderbedarfe identifizieren

„Durch die Schulschließungen konnten leider nicht alle Schüler in der Form erreicht werden, wie es nötig gewesen wäre. Das müssen wir berücksichtigen“, sagt Eisenmann. Deshalb werden die Schulen für jede Klasse bzw. Lerngruppe bis zum Schuljahresende dokumentieren, welche Inhalte nicht vertieft behandelt werden konnten. Damit daran dann im neuen Schuljahr angeknüpft werden kann und der Lernstand berücksichtigt wird. „Das ist wichtig für die erste Zeit im neuen Schuljahr. Hier geht es zunächst darum, mögliche Lernlücken und Förderbedarfe zu identifizieren und die Ausgangsbasis jedes Schülers zu bestimmen“, sagt Ministerin Eisenmann. Für die Klassen bzw. Lerngruppen 5 setzen in den Fächern Deutsch und Mathematik die Fördermaßnahmen an den Ergebnissen der Lernstandserhebung Lernstand 5 in den Fächern Deutsch und Mathematik an. Auch das Förderprogramm „Lernbrücken“ in den letzten beiden Wochen der Sommerferien setzt hier an. Die intensiven Förderkurse sollen den Schülern ermöglichen, Stoff aufzuholen, Lerninhalte zu wiederholen, damit sie Anschluss halten können und gut vorbereitet in das neue Schuljahr starten können.

Schule ist mehr als Wissensvermittlung

„Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung, sie gibt Struktur und ist auch elementar für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder- und Jugendlichen und ein soziales Miteinander“, betont die Ministerin und ergänzt: „Aber wir sollten uns bewusst sein, dass wir immer noch eine Pandemie haben. Auch wenn das Infektionsgeschehen stabil ist, bedeutet das nicht, dass es keine Infektionen an Schulen geben wird. Es wird immer ein Restrisiko geben. Das betrifft alle Lebensbereiche und damit auch die Schulen.“

Die üblichen Hygieneregeln, etwa eine gründliche Händehygiene, Husten- und Niesetikette, der Verzicht auf enge körperliche Kontakte wie Umarmungen und Händeschütteln sowie eine regelmäßige Desinfektion von Oberflächen bestehen weiterhin. Wenn in einer Schule ein Coronavirus-Fall auftritt, übernimmt das örtliche Gesundheitsamt in enger Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt die Einleitung entsprechender Maßnahmen zur Eindämmung eines Ausbruchs. Dabei treffen die Gesundheitsämter Einzelfallentscheidungen, die von der jeweiligen Situation an der Schule und dem Hintergrund des Falles abhängen.

Freiwillige Testmöglichkeiten für Lehrkräfte

„Wichtig ist für mich auch, dass wir die Öffnung von Schulen mit freiwilligen Testmöglichkeiten für alle Lehrkräfte begleiten. Der Gesundheitsschutz unserer Lehrerinnen und Lehrer hat höchste Priorität für mich. Mein Ziel ist, dass wir uns noch vor der Sommerpause auf ein vernünftiges Konzept einigen“, sagt Eisenmann. Das Konzept soll überdies auch die Erzieherinnen und Erzieher in den Blick nehmen.

Schulen handeln mit großer Verantwortung, Pragmatismus und Umsicht

Auf der Pressekonferenz dankte Ministerin Eisenmann den Schulleitungen und Lehrkräften für ihr Engagement in den vergangenen Monaten: „Die Schulschließung und die erforderlichen Neuplanungen haben Lösungen erforderlich gemacht, für die wir keine Erfahrungswerte hatten. Ich danke den Schulen herzlich dafür, dass sie mit größtem Engagement und mit großer Verantwortung, mit Pragmatismus und Umsicht ein Maximum an Lernen und Bildung für die Schülerinnen und Schüler möglich gemacht haben“, sagt Eisenmann und fügt an: „Die Schulleitungen waren dabei besonders gefordert. Den Schulalltag unter Corona-Bedingungen und die Abschlussprüfungen unter den Zwängen von Abstandsgebot, Hygienevorschriften zu organisieren, den Personaleinsatz im Hinblick auf Risikogruppen zu planen – war und ist eine herausragende Leistung.“ Schule sei eine Gemeinschaftsaufgabe in der Verantwortung von vielen Beteiligten. Gemeinsam mit den Schulen und den Kommunen als Schulträgern werde das Land Sorge dafür tragen, dass der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen gut vorbereitet ist.

Termine für die Abschlussprüfungen 2021 an allgemeinbildenden Schulen

Hauptschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 15. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 29. Juni 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Werkrealschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 18. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 1. Juli 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Realschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 18. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 1. Juli 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Abitur:
Haupttermin: 4. Mai bis 21. Mai 2021
Nachtermin: 8. Juni bis 23. Juni 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 23. Juli 2021

Weitere Informationen:

Schreiben der Kultusministerin zu den Planungen für das Schuljahr 2020/21 an allgemein bildenden Schulen (7. Juli, PDF)

Konzept für einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an den auf der Grundschule aufbauenden Schularten in Baden-Württemberg (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Prüfungen (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Ganztag (7. Juli 2020, PDF)

Schreiben der Kultusministerin zu den Planungen für das Schuljahr 2020/21 an den Grundschulen und sonderpädagogischen Beratungszentren (7. Juli, PDF)

Schreiben der Kultusministerin zu den Planungen für das Schuljahr 2020/21 an den beruflichen Schulen (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Planungsschreiben (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Prüfungstermine berufliche Schulen (7. Juli 2020, PDF)

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+07+08+Konzept+Schuljahr+2020-2021

Umfrage des LEB an die Eltern: Erfahrungen mit Fernbeschulung zu Corona-Zeiten

Liebe Eltern baden-württembergischer Schulkinder,

Stand jetzt ist für die Zeit nach den Sommerferien seitens des Kultusministeriums an allen Schulen weitestgehende Präsenzbeschulung geplant.

Der 19. Landeselternbeirat Baden-Württemberg (LEB) strebt ebenfalls höchst mögliche Präsenzbeschulung an. Er hält jedoch Vorbereitungen auf Situationen, in denen diese aufgrund der Pandemieentwicklung erneut reduziert oder wieder ganz eingestellt werden muss, für mindestens so wichtig.

Aus Sicht des 19. LEB sind solche Erfordernisse bereits für Herbst 2020 nicht auszuschließen.

Dem LEB ist es daher ein großes Anliegen, durch Verbesserungen technischer und organisatorischer Randbedingungen dauerhaft reibungslose Übergänge zwischen allen Beschulungsformen zu gewährleisten. Anhand einer schulartübergreifenden Umfrage sollen hierfür ab Dienstag 7. Juli 2020 kurz- bis mittelfristige Anforderungen ermittelt werden.

QR-Code (direkter Link zur Umfrage)

Der LEB lädt Sie herzlich ein, durch Ihre Mitwirkung an dieser Umfrage dazu beizutragen, auf breiter Basis mithilfe Ihrer Erfahrungen und Schlussfolgerungen zeitnah fundierte Anforderungen für Fernunterricht bzw. Mischformen zu erarbeiten, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Gewünscht ist eine Baden-Württemberg-weite Teilnahme möglichst vieler Haushalte mit schulpflichtigen Kindern, unabhängig davon, auf welchem Wege Sie diesen Link erhalten haben. Dies schließt ausdrücklich ein, dass Sie den Link auch teilen dürfen und sollen! Der Fragebogen soll pro Haushalt einmal ausgefüllt werden – einzig technisch bedingt ist er auf maximal 4 Kinder beschränkt.

Ziel der Umfrage ist, technische und pädagogische Hürden des Unterrichts in der Praxis während Pandemiezeiten möglichst flächendeckend aufzuzeigen, um sowohl allgemein als auch schulartspezifisch entsprechend agieren zu können.

Bedenken Sie jedoch bitte, der LEB benötigt diese Ergebnisse zwingend vor den Sommerferien. Daher wird der Fragebogen so aufgebaut sein, dass er weitgehend automatisiert auszuwerten ist. Dadurch bilden die Antworten evtl. nicht alle Details der vielfältigen Schullandschaft unseres Landes ab. Bitte lassen Sie sich davon nicht abschrecken, sondern wählen Sie Ihre Antworten ggf. so, wie sie Ihrer persönlichen Meinung am nächsten kommen.

Herzlichen Dank!

Der 19. Landeselternbeirat Baden-Württemberg

-> Zur Umfrage

Quelle: https://www.leb-bw.de/Umfrage/

Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung 22. bis 24. Februar 2018 in der Maimarkthalle Mannheim

Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
22. bis 24. Februar 2018 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei

Beratung für Eltern: „Wie helfe ich meinem Kind bei seiner Berufsentscheidung?“

Dreitägige Messe Jobs for Future bietet am Samstag, 24. Februar, zwei Veranstaltungen mit wertvollen Infos und Diskussionen – Eintritt frei

„Was willst du mal werden? – Welcher Beruf würde dir Spaß machen? – Du bist doch gut in Mathe, bei uns konnte man damals …“ Der Übergang von der Schule ins Studien- und Berufsleben verlangt von jungen Menschen eine Entscheidung. Eltern möchten ihr Kind unterstützen – und sind oft unsicher, ob sie sich zu wenig oder zu viel einmischen oder mit ihren Berufserfahrungen überhaupt noch up-to-date sind. Ausbildungs- und Studienformate ändern sich rasant. Es gibt neue Berufsbilder, neue Bezeichnungen, neue Studiengänge, neue Techniken, fließende Übergänge, viele Karrierestufen – und in der mediengeprägten Welt junger Leute viele Berufsvorbilder aus den Daily Soaps.

Wie fühlen sich Kinder zwischen Pubertät und Berufsfindung, worauf sollte man als Eltern achten, damit Kinder die Begleitung annehmen? Diesen Fragen widmen sich auf der Jobs for Future am Messe-Samstag zwei Veranstaltungen, die sich gezielt an die Eltern wenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Erwachsen werden – eine Herausforderung für Eltern“ ist das Thema von Dozentin Iréne Greiner. Die pädagogische Psychologin leitet Elternschulen und ein eigenes Institut. Die Veranstalter IHK, Handwerkskammer, Arbeitsagentur und Stadt Mannheim sind mit einem Expertenteam vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung. Termin: 24. Februar, 11 bis 12.30 Uhr, Bürogebäude am Haupteingang Maimarktgelände.

„Die Rolle der Eltern bei der Berufsorientierung – und warum sie dabei unverzichtbar sind!“ betont die BASF SE. Referentin Sabine Schumacher erläutert dabei: „Wie überstehen Eltern und Kinder diese anstrengende Lebensphase und kommen am richtigen Ziel an?“ Termin: 24. Februar, 13.30 bis 14.15 Uhr, Maimarkthalle, Info-Forum II.

Jobs for Future

 

Einladung zum Arbeitskreis Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen am Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19.30 Uhr in der Wilhelm-Wundt-Realschule (Belfortstr. 45–47, 68199 Mannheim)

Eingeladen sind alle Elternbeiratsvorsitzende und Stellvertreter der Mannheimer Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie ganz herzlich ein zum

Arbeitskreis (AK) Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen am Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19.30 Uhr in der Wilhelm-Wundt-Realschule (Belfortstr. 45-47, 68199 Mannheim).

Ich bitte Sie, diesen Termin unbedingt wahrzunehmen, da eine starke Elternschaft nur durch eine breite Unterstützung zu haben ist.

Tagesordnung:

1) Begrüßung

2) Unterrichtsausfall / Vertretungsregelung

3) Umgang mit Gewalt an Schulen / Schulsozialarbeit

4) Diskussion zur derzeitigen Situation der Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen

5) Wahlen zum Vorsitz und stellv. Vorsitz des AK Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen

6) Verschiedenes

Vielen Dank schon mal im Voraus für Ihre Bereitschaft zum Mitwirken. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

GEB Mannheim

gez. Thorsten Papendick

 

Arbeitskreis der Grundschulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren des GEB Mannheim unter neuem Vorsitz!

Arbeitskreis der Grundschulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren des GEB Mannheim unter neuem Vorsitz!

Der GEB Mannheim hatte zum Arbeitskreis (AK) Grundschule und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren eingeladen.

Wichtige Tagesordnungspunkte dieser Sitzung waren die sanitäre Situation an den Grundschulen, Ganztagsgrundschulen und die Wahlen den neuen Vorsitzenden und Stellvertreters.

Auf der Tagesordnung stand das Thema „Toiletten“, das intensiv diskutiert wurde. Die anwesenden ElternvertreterInnen berichteten, wie die Toiletten-Nutzung an ihren Schulen geregelt ist. In einigen Fällen wurde sichtbar, wie wichtig ein Erfahrungsaustauch in diesem Bereich und wo dringend Unterstützung und Handlungsbedarf gefragt ist.

In der anschließenden Wahl wurde Herr Duong (Elternbeiratsvorsitzender der Pestalozzischule) zum neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende stellte sich Frau Sabra (Elternbeiratsvorsitzende der Waldhofschule) zur Verfügung. Der GEB Mannheim freut sich über diese Wahl und wünscht den beiden, die Kraft Amtes nun auch Mitglied im Vorstand des GEB sind, viel Erfolg bei ihrer Arbeit im Arbeitskreis.

Gedankt wurde Frau Sabine Leber-Hoischen für ihren engagierten Einsatz der letzten Jahre. Sie leitete den Arbeitskreis kommissarisch und führte durch die Sitzung.

Noch immer hoch gefragt ist das Thema „Ganztagsgrundschule“. Um hier den Fragen der Eltern gerecht zu werden, wird es eine weitere Arbeitskreissitzung zu diesem Thema voraussichtlich im April geben, erstmals unter Leitung des neuen Vorsitzenden Khanh Vi Duong.

Hiobsbotschaften reißen nicht ab – Lehrermangel verschärft sich dramatisch!

Hiobsbotschaften reißen nicht ab – Lehrermangel verschärft sich dramatisch!

Im Jahr 2025 gibt es voraussichtlich eine Million SchülerInnen mehr als erwartet.

Über den Lehrermangel wird in Deutschland immer wieder ausführlich berichtet und diskutiert. Aber der derzeitig akute Mangel an Lehrkräften sorgt laut Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) erneut für gute Berufsaussichten für angehende Lehrer und Lehrerinnen. So formuliert zum Beginn des Schuljahres, wird derzeit mit allen Mitteln versucht die Lage zu entschärfen. Ob Teilzeiterhöhungen, Versetzungen oder der Rückruf pensionierter LehrerInnen – noch immer bleiben an vielen Schulen Stellen unbesetzt. In den aktuell stattgefundenen Arbeitskreisen des GEB Mannheim zeigten sich die Eltern verzweifelt, angesichts des immensen Stundenausfalls. Die Praktiken des betreuten Unterrichtes und der doppelten Klassenzimmer wird vom GEB Mannheim stark kritisiert.

„Und diese Lage wird sich in den nächsten Monaten und Jahren dramatisch verschärfen. Wir steuern sehenden Auges auf eine Katastrophe zu“ ist sich Thorsten Papendick, der Vorsitzende des GEB Mannheim sicher.

Wie eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung prognostiziert, werden wir in den nächsten Jahren mit dramatisch steigenden Schülerzahlen zu rechnen haben.

Die Studie geht von mehr als 8 Millionen SchülerInnen im Jahr 2025 aus. Damit setzt sich der Trend fort, den der GEB Mannheim schon seit längerer Zeit erkannt hat. Die steigenden Schülerzahlen an Grundschulen bedingt durch Geburten-Anstieg und Zuwanderung, zeigen schon jetzt erste schwerwiegende Folgen für die Grundschulen. Ein nationaler Bundesländervergleich zeigt, dass es den Grundschulen zunehmend schwerfällt, das durchschnittliche Leistungsniveau zu halten.

„Jetzt besteht enormer Handlungsdruck. Viele Bundesländer müssen komplett umdenken.“ so Jörg Dräger von der Bertelsmann Stiftung.

Die Grundschulen werden den „Schüler-Boom“ als erstes spüren, hier werden im Jahr 2025 mehr als 24 000 Lehrer benötigt. Da uns aufgrund der Altersstruktur eine Pensionierungswelle bevorsteht und vielerorts bereits Lehrermangel herrscht, wird der Bedarf an zusätzlichen Lehrkräften nicht zu decken sein. Neben den zusätzlichen Lehrkräften werden auch neue Klassenräume und Schulgebäude benötigt, wobei der Bedarf hier regional unterschiedlich ausfallen wird. Die Studie zeigt auf, dass deutschlandweit die Bildungsausgaben um mehr als 4 Milliarden Euro steigen werden.

Die Autoren der Studie appellieren an Länder, Städte und Gemeinden ihre Planung, den wachsenden Bedarf anzupassen. Für den kurzfristigen Bedarf sollten die Länder Anreize schaffen, dass insbesondere erfahrene Teilzeitkräfte und Pensionäre mehr unterrichten. Durch verbesserte Maßnahmen des Hinzuverdienens könnten zusätzlich freiwillige erfahrene Lehrkräfte gewonnen werden. Darüber hinaus müssen einheitliche Standards für die Qualifizierung von Seiteneinsteigern an den Grundschulen geschaffen werden – dies wäre ein weiteres Mittel dem steigenden Lehrerbedarf zu begegnen.

In einem Leserbrief vom Dezember 2017 unterstützt der Vorsitzende des GEB Mannheim, die Forderung vieler GrundschullehrerInnen nach einer höheren, angemesseneren Entlohnung. Dies wäre eine wichtige und notwendige Entscheidung, um das Grundschullehramt wieder attraktiver, gegenüber den anderen Schularten, zu gestalten.

„Die Zeit des Redens sei nun endgültig vorbei“ betont Thorsten Papendick, „es muss JETZT gehandelt werden!“

Der GEB Mannheim unterstützt die Forderungen der Bertelsmann-Studie, kurzfristig wirksame Maßnahmen gegen den prognostizierten Lehrermangel zu schaffen. Nur mit umfangreichen aber auch qualitätsbewussten Maßnahmen kann ein akuter Lehrermangel verhindert werden.

Bildung ist Zukunft!
Der Gesamtelternbeirat der Stadt Mannheim, 31.01.2018

Abdruck frei, Beleg erbeten.