Eltern in der Krise: SPENDENAUFRUF

Schnelle Hilfe für die Flüchtlingskinder aus der Ukraine

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Unterstützer:innen,

wir brauchen Ihre Hilfe. Die Corona–Pandemie und die akuten Folgen der Flüchtlingskatastophe aus der Ukraine treffen auch uns schwer und unsere finanziellen Mittel sind restlos aufgebraucht.

Wir bitten um Ihre Spende – jeder Euro zählt!

Bitte unterstützen Sie uns durch Ihre Spende und verteilen Sie unseren Spendenaufruf auch an alle Eltern und Lehrer:innen Ihrer Schule.

Kosten entstehen uns u.a. durch Hilfe und Begleitung von Eltern in Krisensituation, Dolmetscherleistungen, Kommunikationskosten, Anmietung von Serverkapazitäten, Entwicklung bzw. Programmierung von Kommunikationsplattformen, Produktion von Flyern und vieles mehr und können nur zum Teil mit freiwilligen Helfer:innen und entsprechenden, ehrenamtlichen Engagement gestemmt werden.

In normalen Zeiten entstehen uns Kosten im fünfstelligen Bereich, die wir zum überwiegenden Teil aus privaten Eigenmitteln bestreiten. Aktuell haben wir diese Summe bereits im März erreicht.

Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder:
Chancengleichheit für alle Kinder
Kein Platz für Mobbing
Saubere Toiletten
Inklusion mit Plan

Wir müssen und werden weiterhin ehrenamtlich unsere Zeit für die Interessen der Eltern und deren Kinder investieren, d.h. unzählige E-Mails und Schreiben beantworten, zahlreiche Telefonate und persönliche Gespräche mit Eltern, Schüler:innen, Lehrer:innen, Schulleitungen, Interessenvertretungen, Kultusministerium, Regierungspräsidium, Schulamt, Fachbereich Bildung, Bürgermeistern und Politikern führen, Pressemitteilungen und offene Briefe erstellen, Interviews mit Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern führen, unsere Homepage und Social-Media-Auftritte pflegen uvm.

Die finanziellen Reserven sind aber erschöpft und wir brauchen jetzt jeden Euro. Deshalb haben wir uns entschieden, diesen Spendenaufruf zu starten.

Helfen Sie mit, mit Ihrer Spende entweder als

Überweisung
an den Gesamtelternbeirat der Stadt Mannheim,
IBAN DE43370190001010242983, bei der bunq Bank

oder gebührenfrei („Geld an einen Freund senden“) per

PayPal an spende@geb-mannheim.de

Bitte verwenden Sie als Vermerk bzw. Mitteilung „GEB Mannheim“.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung.  

Mit herzlichen Grüßen

Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim

Der Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim
ist die Interessenvertretung der Eltern von
41.000 Schüler:innen in Mannheim.

Mit Ihrer Hilfe bereits erreicht:

Schulsozialarbeiter:innen an
allen Schulen bis 2025
100-Millionen-Euro-Programm für
Schulbau und Sanierungen
585 Klassenzimmer werden mit Luftfiltern ausgestattet

Erfolgreiche Realisierung einer Notbetreuungsgruppe an der Eugen-Neter-Schule

Es kam inzwischen zu dem Angebot, zumindest jene Erziehungsberechtigten zu entlasten, die aufgrund ihrer arbeitsvertraglichen Unabkömmlichkeit an zwei Tagen, die Unterrichtszeit, um je eine auf dann wenigstens 32 Wochenstunden zu erhöhen. Auch die Fahrten mit dem Bus zum Schulende wurden organisiert. Voraussetzung für einen Platz in der Notbetreuung ist allerdings, dass beide Elternteile zu diesen Zeiten unabkömmlich von der Arbeit sind. Auch Alleinerziehende finden Berücksichtigung.

Voraussichtlich ab Ende März wird die prekäre Unterversorgung mit Lehrerstunden an der Eugen-Neter-Schule – mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung – im Stammhaus Blumenau für 15 Familien endlich besser. Die Erziehungsberechtigten der Schüler: innen waren aufgrund der mangelnden Versorgung mit Lehrer: innen an ihrer Schule im Schuljahr 2021/2022 plötzlich damit konfrontiert worden, dass nicht mehr wie gehabt 34, sondern nur noch 30 Wochenstunden abgedeckt werden konnten. Dies brachte die Familien in große Bedrängnis, da die Vereinbarkeit von Familie und Beruf damit gefährdet war.

Ein erster runder Tisch, der im November auf Bestreben von Elternvertreter: innen und dem Gesamtelternbeirat mit der Schulleitung und den bildungspolitischen Sprecher:innen der Fraktionen des Gemeinderates abgehalten worden war, führte zunächst leider zu keiner Lösung bezüglich des Problems der fehlenden Betreuungskapazitäten.

Mit dem zweiten Treffen Anfang 2022 in größerer Runde zusätzlich mit Vertreter: innen des staatlichen Schulamts, dem Fachbereichsleiter Bildung der Stadt Mannheim Herrn Jahre, dem GEB, vertreten durch Thorsten Papendick, sowie dem Landtagsabgeordneten aus Mannheim Stefan Fulst-Blei (MdL, SPD) und Herrn Thomas Poreski (MdL, DIE GRÜNEN), wurde eine kleine Lösung gefunden.

Es kam inzwischen zu dem Angebot, zumindest jene Erziehungsberechtigten zu entlasten, die aufgrund ihrer arbeitsvertraglichen Unabkömmlichkeit an zwei Tagen, die Unterrichtszeit, um je eine auf dann wenigstens 32 Wochenstunden zu erhöhen. Auch die Fahrten mit dem Bus zum Schulende wurden organisiert. Voraussetzung für einen Platz in der Notbetreuung ist allerdings, dass beide Elternteile zu diesen Zeiten unabkömmlich von der Arbeit sind. Auch Alleinerziehende finden Berücksichtigung.

Auch wenn auf diese Weise vorerst maximal 15 Not-Betreuungsplätze für die gesamte Schule angeboten werden können, so ist dies ein erster Schritt in die richtige Richtung, kommentiert Papendick zuversichtlich.

„Wenigstens diesen Familien konnten wir schon helfen, jetzt hoffen wir, dass zeitnah mehr Lehrkräfte zur Verfügung stehen, und auch in Mannheim eingesetzt werden!“