Arbeitskreis Gymnasien und beruflichen Schulen des GEB Mannheim unter neuem Vorsitz

Arbeitskreis Gymnasien und beruflichen Schulen des GEB Mannheim unter neuem Vorsitz.

Der Gesamtelternbeirat² Mannheim hat am 25. Januar zum Arbeitskreis (AK) Gymnasien und berufliche Schulen eingeladen.

Wichtige Tagesordnungspunkte waren die Lehrerversorgung an den Schulen, der Umgang mit Inklusion und die Wahlen zum neuen Vorsitz.

Besorgniserregend schilderten die Eltern wie hoch der Stundenausfall an den Schulen tatsächlich ist. Immer wieder fallen über längere Zeit Unterrichtsstunden aus, ohne das eine fachbezogene Lehrkraft als Vertretung kommt. Die Schulen werden in der Regel mit diesem Problem allein gelassen. Oftmals werden Betreuungsstunden abgehalten, wo die SchülerInnen nur beaufsichtigt werden – im schlimmsten Fall fallen die Stunden komplett aus.

Eine unzumutbare Situation, wie viele Eltern finden, denn meist trifft es auch prüfungsrelevante Fächer. Hier wurden im AK verschiedene Modelle besprochen, wie wir auf diese Situation aufmerksam machen und uns gezielt für eine Verbesserung an den Schulen einsetzen können.

Des weiteren wurde deutlich, wie unzureichend inklusiv beschulte SchülerInnen versorgt werden. Auch in Zusammenarbeit mit Lehrern und Direktoren ist meist keine Lösung in Sicht. Es fehlt am Fachpersonal um gezielt mit diesen SchülerInnen zu arbeiten bis hin zu einer Inklusionskraft, welche die Kinder im Schulalltag begleitet.

Auch zum Thema „Heterogenität“ in den Klassen konnten viele Eltern aus ihren Schulen berichten. Leider mit ernüchternden Ergebnis. Immer mehr Kinder benötigen an den weiterführenden Schulen Förderunterricht. Viele Schulen stellen sich zwar auf diesen erhöhten Förderbedarf ein, leider ist die Versorgung an dieser Stelle auch unzureichend.

In der anschließenden Wahl wurde Frau Gesche John (stellv. Elternbeiratsvorsitzende des Liselotte-Gymnasiums) zur neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende stellten sich Herr Michael Kett (Elternbeiratsvorsitzender des Moll-Gymnasiums) und Herr Uwe Bischer (Elternbeiratsvorsitzender der Eberhard-Gothein-Schule) zur Verfügung.

Der GEB Mannheim freut sich über diese Wahl und wünscht dem Team, die Kraft Amtes nun auch Mitglied im Vorstand des Gesamtelternbeirats² Mannheim sind, viel Erfolg bei ihrem zukünftigen Wirken im Arbeitskreis.

Grundschule ohne Noten: Eltern verlieren die Hoffnung

KAUM CHANCEN FÜR FORTSETZUNG DES MODELLVERSUCHS / SPD SCHEITERT IM LANDTAG AN GRÜN-SCHWARZER KOALITION

Elke Zimmer bestätigt auf Anfrage dieser Zeitung, dass die SPD-Anträge im Grunde das beinhaltet hätten, „was die Grünen auch wollen. Aber wir befinden uns in einer Koalition mit einem Partner, der das nicht will.“ Und das letzte Wort habe bei konkreten Schulversuchen ohnehin die Ministerin. „Anders abstimmen geht nicht. Ich kann nur anders argumentieren.“

Für GEB nicht nachvollziehbar

Der Vorsitzende des Mannheimer Gesamtelternbeirats (GEB), Thorsten Papendick, kann die Haltung der Grünen nicht nachvollziehen. Schließlich habe die CDU auch schon die in der Koalition vereinbarte Linie verlassen, etwas beim Thema Wahlrechtsreform. Der GEB hatte gegenüber der Ministerin mehrfach die Fortsetzung des Modellversuchs verlangt – vergeblich.

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-grundschule-ohne-noten-eltern-verlieren-die-hoffnung-_arid,1209885.html

Wir haben ein Problem.

Und täglich grüßt das Murmeltier. Nichts hören, nichts sehen, nichts wissen. Wer Fragen stellt kann möglicherweise unangenehme Antworten erhalten. Auch eine Möglichkeit der Herangehensweise.

Der GEB Mannheim fordert das staatliche Schulamt Mannheim, das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Kultusministerium Baden-Württemberg auf sich unverzüglich einen Überblick über den Unterrichtsausfall an allen Schulen zu verschaffen.

Wir haben teilweise katastrophale Zustände. Die Schulen werden alleine gelassen. Die LehrerInnen leisten teilweise übermenschliches um den Unterricht irgendwie zu gewährleisten.

Bringen wir es auf den Punkt: „Wir haben ein Problem: Qualitativer Unterricht findet in vielen Fällen nicht mehr statt. Es fehlen massiv LehrerInnen die im Krankheitsfall einspringen können. In den Grundschulen findet dann in der Regel nur eine Beaufsichtigung statt und in den weiterführenden Schulen fallen unzählige Stunden einfach aus.

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-schwetzingen-unterrichtsausfall-schockierende-zahlen-_arid,1208235.html

„Man kann nur den Unterricht verbessern, der stattfindet.“

„Man kann nur den Unterricht verbessern, der stattfindet.“

Weder das Staatliche Schulamt noch das Kultusministerium führt eine Statistik über den Unterrichtsausfall an Mannheimer Grundschulen.

Wie kann das sein? Man kann dann nur spekulieren. Laut unserer Wahrnehmung haben wir ein riesiges Problem durch den massiven Unterrichtsausfall an Mannheimer Schulen.

Wie geht es den betroffenen Eltern? Sagen Sie uns Ihre Meinung.

Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung 22. bis 24. Februar 2018 in der Maimarkthalle Mannheim

Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
22. bis 24. Februar 2018 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei

Beratung für Eltern: „Wie helfe ich meinem Kind bei seiner Berufsentscheidung?“

Dreitägige Messe Jobs for Future bietet am Samstag, 24. Februar, zwei Veranstaltungen mit wertvollen Infos und Diskussionen – Eintritt frei

„Was willst du mal werden? – Welcher Beruf würde dir Spaß machen? – Du bist doch gut in Mathe, bei uns konnte man damals …“ Der Übergang von der Schule ins Studien- und Berufsleben verlangt von jungen Menschen eine Entscheidung. Eltern möchten ihr Kind unterstützen – und sind oft unsicher, ob sie sich zu wenig oder zu viel einmischen oder mit ihren Berufserfahrungen überhaupt noch up-to-date sind. Ausbildungs- und Studienformate ändern sich rasant. Es gibt neue Berufsbilder, neue Bezeichnungen, neue Studiengänge, neue Techniken, fließende Übergänge, viele Karrierestufen – und in der mediengeprägten Welt junger Leute viele Berufsvorbilder aus den Daily Soaps.

Wie fühlen sich Kinder zwischen Pubertät und Berufsfindung, worauf sollte man als Eltern achten, damit Kinder die Begleitung annehmen? Diesen Fragen widmen sich auf der Jobs for Future am Messe-Samstag zwei Veranstaltungen, die sich gezielt an die Eltern wenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Erwachsen werden – eine Herausforderung für Eltern“ ist das Thema von Dozentin Iréne Greiner. Die pädagogische Psychologin leitet Elternschulen und ein eigenes Institut. Die Veranstalter IHK, Handwerkskammer, Arbeitsagentur und Stadt Mannheim sind mit einem Expertenteam vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung. Termin: 24. Februar, 11 bis 12.30 Uhr, Bürogebäude am Haupteingang Maimarktgelände.

„Die Rolle der Eltern bei der Berufsorientierung – und warum sie dabei unverzichtbar sind!“ betont die BASF SE. Referentin Sabine Schumacher erläutert dabei: „Wie überstehen Eltern und Kinder diese anstrengende Lebensphase und kommen am richtigen Ziel an?“ Termin: 24. Februar, 13.30 bis 14.15 Uhr, Maimarkthalle, Info-Forum II.

Jobs for Future

 

Einladung zum Arbeitskreis Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen am Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19.30 Uhr in der Wilhelm-Wundt-Realschule (Belfortstr. 45–47, 68199 Mannheim)

Eingeladen sind alle Elternbeiratsvorsitzende und Stellvertreter der Mannheimer Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie ganz herzlich ein zum

Arbeitskreis (AK) Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen am Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19.30 Uhr in der Wilhelm-Wundt-Realschule (Belfortstr. 45-47, 68199 Mannheim).

Ich bitte Sie, diesen Termin unbedingt wahrzunehmen, da eine starke Elternschaft nur durch eine breite Unterstützung zu haben ist.

Tagesordnung:

1) Begrüßung

2) Unterrichtsausfall / Vertretungsregelung

3) Umgang mit Gewalt an Schulen / Schulsozialarbeit

4) Diskussion zur derzeitigen Situation der Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen

5) Wahlen zum Vorsitz und stellv. Vorsitz des AK Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen

6) Verschiedenes

Vielen Dank schon mal im Voraus für Ihre Bereitschaft zum Mitwirken. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

GEB Mannheim

gez. Thorsten Papendick

 

Arbeitskreis der Grundschulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren des GEB Mannheim unter neuem Vorsitz!

Arbeitskreis der Grundschulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren des GEB Mannheim unter neuem Vorsitz!

Der GEB Mannheim hatte zum Arbeitskreis (AK) Grundschule und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren eingeladen.

Wichtige Tagesordnungspunkte dieser Sitzung waren die sanitäre Situation an den Grundschulen, Ganztagsgrundschulen und die Wahlen den neuen Vorsitzenden und Stellvertreters.

Auf der Tagesordnung stand das Thema „Toiletten“, das intensiv diskutiert wurde. Die anwesenden ElternvertreterInnen berichteten, wie die Toiletten-Nutzung an ihren Schulen geregelt ist. In einigen Fällen wurde sichtbar, wie wichtig ein Erfahrungsaustauch in diesem Bereich und wo dringend Unterstützung und Handlungsbedarf gefragt ist.

In der anschließenden Wahl wurde Herr Duong (Elternbeiratsvorsitzender der Pestalozzischule) zum neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende stellte sich Frau Sabra (Elternbeiratsvorsitzende der Waldhofschule) zur Verfügung. Der GEB Mannheim freut sich über diese Wahl und wünscht den beiden, die Kraft Amtes nun auch Mitglied im Vorstand des GEB sind, viel Erfolg bei ihrer Arbeit im Arbeitskreis.

Gedankt wurde Frau Sabine Leber-Hoischen für ihren engagierten Einsatz der letzten Jahre. Sie leitete den Arbeitskreis kommissarisch und führte durch die Sitzung.

Noch immer hoch gefragt ist das Thema „Ganztagsgrundschule“. Um hier den Fragen der Eltern gerecht zu werden, wird es eine weitere Arbeitskreissitzung zu diesem Thema voraussichtlich im April geben, erstmals unter Leitung des neuen Vorsitzenden Khanh Vi Duong.

Hiobsbotschaften reißen nicht ab – Lehrermangel verschärft sich dramatisch!

Hiobsbotschaften reißen nicht ab – Lehrermangel verschärft sich dramatisch!

Im Jahr 2025 gibt es voraussichtlich eine Million SchülerInnen mehr als erwartet.

Über den Lehrermangel wird in Deutschland immer wieder ausführlich berichtet und diskutiert. Aber der derzeitig akute Mangel an Lehrkräften sorgt laut Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) erneut für gute Berufsaussichten für angehende Lehrer und Lehrerinnen. So formuliert zum Beginn des Schuljahres, wird derzeit mit allen Mitteln versucht die Lage zu entschärfen. Ob Teilzeiterhöhungen, Versetzungen oder der Rückruf pensionierter LehrerInnen – noch immer bleiben an vielen Schulen Stellen unbesetzt. In den aktuell stattgefundenen Arbeitskreisen des GEB Mannheim zeigten sich die Eltern verzweifelt, angesichts des immensen Stundenausfalls. Die Praktiken des betreuten Unterrichtes und der doppelten Klassenzimmer wird vom GEB Mannheim stark kritisiert.

„Und diese Lage wird sich in den nächsten Monaten und Jahren dramatisch verschärfen. Wir steuern sehenden Auges auf eine Katastrophe zu“ ist sich Thorsten Papendick, der Vorsitzende des GEB Mannheim sicher.

Wie eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung prognostiziert, werden wir in den nächsten Jahren mit dramatisch steigenden Schülerzahlen zu rechnen haben.

Die Studie geht von mehr als 8 Millionen SchülerInnen im Jahr 2025 aus. Damit setzt sich der Trend fort, den der GEB Mannheim schon seit längerer Zeit erkannt hat. Die steigenden Schülerzahlen an Grundschulen bedingt durch Geburten-Anstieg und Zuwanderung, zeigen schon jetzt erste schwerwiegende Folgen für die Grundschulen. Ein nationaler Bundesländervergleich zeigt, dass es den Grundschulen zunehmend schwerfällt, das durchschnittliche Leistungsniveau zu halten.

„Jetzt besteht enormer Handlungsdruck. Viele Bundesländer müssen komplett umdenken.“ so Jörg Dräger von der Bertelsmann Stiftung.

Die Grundschulen werden den „Schüler-Boom“ als erstes spüren, hier werden im Jahr 2025 mehr als 24 000 Lehrer benötigt. Da uns aufgrund der Altersstruktur eine Pensionierungswelle bevorsteht und vielerorts bereits Lehrermangel herrscht, wird der Bedarf an zusätzlichen Lehrkräften nicht zu decken sein. Neben den zusätzlichen Lehrkräften werden auch neue Klassenräume und Schulgebäude benötigt, wobei der Bedarf hier regional unterschiedlich ausfallen wird. Die Studie zeigt auf, dass deutschlandweit die Bildungsausgaben um mehr als 4 Milliarden Euro steigen werden.

Die Autoren der Studie appellieren an Länder, Städte und Gemeinden ihre Planung, den wachsenden Bedarf anzupassen. Für den kurzfristigen Bedarf sollten die Länder Anreize schaffen, dass insbesondere erfahrene Teilzeitkräfte und Pensionäre mehr unterrichten. Durch verbesserte Maßnahmen des Hinzuverdienens könnten zusätzlich freiwillige erfahrene Lehrkräfte gewonnen werden. Darüber hinaus müssen einheitliche Standards für die Qualifizierung von Seiteneinsteigern an den Grundschulen geschaffen werden – dies wäre ein weiteres Mittel dem steigenden Lehrerbedarf zu begegnen.

In einem Leserbrief vom Dezember 2017 unterstützt der Vorsitzende des GEB Mannheim, die Forderung vieler GrundschullehrerInnen nach einer höheren, angemesseneren Entlohnung. Dies wäre eine wichtige und notwendige Entscheidung, um das Grundschullehramt wieder attraktiver, gegenüber den anderen Schularten, zu gestalten.

„Die Zeit des Redens sei nun endgültig vorbei“ betont Thorsten Papendick, „es muss JETZT gehandelt werden!“

Der GEB Mannheim unterstützt die Forderungen der Bertelsmann-Studie, kurzfristig wirksame Maßnahmen gegen den prognostizierten Lehrermangel zu schaffen. Nur mit umfangreichen aber auch qualitätsbewussten Maßnahmen kann ein akuter Lehrermangel verhindert werden.

Bildung ist Zukunft!
Der Gesamtelternbeirat der Stadt Mannheim, 31.01.2018

Abdruck frei, Beleg erbeten.

Gesamtelternbeirat der Stadt Mannheim fordert mehr bildungspolitische Kompetenz in Reihen der Südwest-CDU

Der GEB Mannheim reagiert entsetzt auf die Forderung von Manuel Hagel, Generalsekretär der Südwest-CDU, nach „mehr disziplinarische Durchgriffsmöglichkeiten für Lehrer“.

„Folgt als nächstes der Wunsch nach Wiedereinführung der Prügelstrafe“, entgegnet der Vorsitzende des GEB Mannheim, Thorsten Papendick. „Ich dachte, das Stadium der billigen Stimmungsmache haben wir erfolgreich hinter uns gelassen.“

Die Einführung von Noten in Gemeinschaftsschulen, Frontalunterricht und Vergleichstest in den Grundschulen sind ein schlechter Witz und zeigt ganz deutlich auf, dass der Rat von Wissenschaftlern ignoriert wird.

„Die Südwest-CDU spielt mit unserem Bildungssystem zu Lasten der SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern.“

Die Forderung von Herrn Hagel „Wir wollen besten Unterricht“ können wir nur unterstützen, „aber die genannten Umsetzungsideen zeugen von Ahnungslosigkeit!“

Voraussichtlich im März 2021 findet die nächste Landtagswahl in Baden-Württemberg statt. Entweder beendet die Südwest-CDU Ihren vorzeitigen Wahlkampf oder sie beendet die Koalition mit den Grünen.

„Ich erwarte endlich ein Machtwort des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zur Bildungspolitik.“

„Dies ist alles sehr bedauerlich“, ergänzt Thorsten Papendick.

Der GEB Mannheim fordert mehr bildungspolitische Kompetenz in Reihen der Südwest-CDU!

Bildung ist Zukunft!
Der Gesamtelternbeirat der Stadt Mannheim, 12.01.18